Berufsverband Deutscher Nervenärzte
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Psychische Störungen häufigste Ursache für stationäre Behandlung
Mittwoch der 28.Juli 2010 - 15.55 Uhr
Berlin –  Die stationäre Behandlung von psychischen Störungen hat auch im vergangenen Jahr weiter zugenommen und ist noch vor Kreislauferkrankungen zur mehr...


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Pressemitteilung: Konzept zur qualitätsgesicherten ambulanten neuropsychiatrischen Versorgung
2009-12-02 13:58:05
Die Vertragswerkstatt der KBV, BVDN, BDN und BVDP stellen innovative Lösungen zur kooperativen und qualitätsgesicherten Versorgung von Patientinnen und Patienten vor.

Die KBV und neuropsychiatrische Berufsverbände haben sich zum Ziel gesetzt, Lösungen für die besonderen Erfordernisse der ambulanten neurologischen und psychiatrischen Versorgung zu schaffen, die in der Regelversorgung bislang nur ungenügend berücksichtigt sind.
Innovative und vor allem vernetzte Versorgungsformen sind geeignet, nicht nur Wartezeiten zu reduzieren, sondern v. a. auch das Schnittstellenmanagement zwischen ambulanter hausärztlicher sowie fachärztlicher Behandlung und dem stationären Sektor zu verbessern.

Das Projekt „qualitätsgesicherte ambulante neuropsychiatrische Versorgung“ hat zum Ziel,

  • qualitätsgesicherte und leitliniengerechte Behandlung in den epidemiologisch wichtigsten neuropsychiatrischen Indikationen zu implementieren,
  • Kernsymptome und komorbide Störungen zu verbessern,
  • stationäre Behandlungen und Doppeluntersuchungen zu vermeiden bzw. zu reduzieren sowie die Pflegebedürftigkeit und Arbeitsunfähigkeit zu vermeiden bzw.  zu reduzieren.

Darüber hinaus soll durch Einrichtung von Servicetools - wie solche zur Reduzierung von Wartezeiten auf Behandlungstermine und Therapieplätze – die Versorgung der Patienten verbessert werden.


Die Qualitätssicherung zur Erreichung dieser Ziele erfolgt:

  • durch standardisierte Diagnostik- und Therapiemodule sowie eine     standardisierte Dokumentation,
  • durch interdisziplinäre Fortbildung und Eingangsschulungen für Ärzte und Therapeuten,
  • sowie die Implementierung interdisziplinärer Qualitätszirkel und Fallkonferenzen, an der alle am Projekt beteiligten Ärzte und Therapeuten jährlich gemeinsam mehrfach teilnehmen.

Grundlage für die Umsetzung dieses Gesamtkonzeptes ist der Aufbau von regionalen interdisziplinären ambulanten Netzten, d.h. von Teams für die neuropsychiatrische Versorgung, in denen Leistungserbringer nach einem bundesweit einheitlichen Konzept behandeln und kooperieren. Die konkrete Gestalt eines solchen ambulanten Versorgungsnetzes ist jeweils abhängig von der Versorgungsstruktur vor Ort und den dortigen expliziten Absprachen.

Die KBV und die Berufsverbände legen in dem nun vorgelegten Vertragentwurf in einer Rahmenstruktur fest, welche Patienten und welche Krankheiten versorgt werden, welche Leistungserbringer maßgeblich an der besonderen Versorgung teilnehmen und wie der Patient diese Leistungserbringer anhand eines strukturierten Behandlungspfades durchläuft.

Zudem wird vereinbart, welche besonderen, in der Regelversorgung nicht oder nur ungenügend angewandten Leistungen (z.B. Patienten-Edukation) erbracht werden sollen, und welche Maßnahmen zur Qualitätssicherung einzuhalten sind.
Diese Vertragsvereinbarungen können als Quintessenz von Verbesserungsvorschlägen für die ambulante Versorgung von neuropsychiatrischen Erkrankungen gesehen werden.


Hintergrund:
Rund 1/3 aller Aufwendungen des Gesundheitssystems in Deutschland -  aber auch europaweit -  werden für neurologische und psychiatrische Erkrankungen benötigt. Allein 4 Millionen Bundesdeutsche leiden an einer behandlungsbedürftigen Depression und rund 1 Millionen Demenzkranke werden versorgt. Die Liste des Bundesversicherungsamtes für den morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich umfasst zu rund einem Drittel neurologische und psychiatrische Erkrankungen. Dazu zählen neben Depression und  Demenz auch Schizophrenie sowie Multiple Sklerose, Morbus Parkinson, Schlaganfall, Epilepsie und andere.



Dr. med. Frank Bergmann, 1. Vorsitzender BVDN

Dr. med. Uwe Meier, 1. Vorsitzender BDN

Dr. med. Christa Roth-Sackenheim, 1. Vorsitzende BVDP
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Pressemitteilung: Genossenschaft Neuromedizin Hessen gegründet
2009-05-26 21:53:10
Frankfurt am Main, 24.05.2009. Unter der Schirmherrschaft des BVDN Hessen [Berufsverband Deutscher Nervenärzte] und der Regionalgruppe Hessen des BKJPP [Berufsverband der Ärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie] wurde am vergangenen Wochenende
in Frankfurt/M. die Genossenschaft „Neuromedizin Hessen“ gegründet.

„Vorrangiges Ziel der Genossenschaft Neuromedizin Hessen ist es, entscheidend
zur Verbesserung der neurologisch-psychiatrischen und kinder- und jugendpsychiatrischen
Versorgung der hessischen Bevölkerung beizutragen“, gab Frau Dr. Ulrike
Pesch, Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie aus Frankfurt/M. und Sprecherin
des von über fünfzig Gründungsmitgliedern neu gewählten Aufsichtsrates bekannt.
Dies soll geschehen durch Bündelung therapeutischer Kompetenz innerhalb der
Genossenschaft, durch Abschlüsse von Verträgen mit Kostenträgern, durch hochrangiges
Qualitätsmanagement und durch intensive Zusammenarbeit mit Krankenhäusern,
Rehabilitationseinrichtungen und sonstigen sozialen Einrichtungen.

„Leider sind unsere Ressourcen gerade in Hessen durch die KV [Kassenärztliche
Vereinigung] im Laufe der letzten Jahre immer weiter beschnitten worden, so dass
wir nicht einmal mehr der Regelversorgung angemessen nachkommen können, obwohl
gerade auch die ökonomische Bedeutung der von uns betreuten Krankheitsbilder
– Depressionen und Verhaltensstörungen, Epilepsie, Parkinson, Schlaganfälle
und nicht zuletzt die steigende Zahl der Demenzerkrankungen – zugenommen hat
und weiter zunehmen wird“, ergänzte Dr. Werner Wolf aus Dillenburg, 1. Vorsitzender
des BVDN Hessen und designierter Vorstand der neuen Genossenschaft. „Dies
wird auch den Kostenträgern immer klarer. Deshalb soll die Genossenschaft „Neuromedizin
Hessen“ uns die Möglichkeit geben, für unsere Fachgruppe hessenweit
an dem starren KV-System vorbei Direkt- und Selektivverträge mit den Krankenkassen
auszuhandeln, um bei leistungsgerechter Bezahlung die Versorgung der Versicherten
im Bereich der neurologisch-psychiatrischen Erkrankungen zu verbessern.“

„Es geht doch nicht an, dass wir die Patienten ins Krankenhaus einweisen müssen,
die wir ambulant behandeln könnten, nur weil uns die Zeit dafür nicht mehr zur Verfügung
steht bzw. unsere Arbeit von der KV nicht mehr bezahlt wird“, ergänzte ein
Gründungsmitglied. Im Übrigen hätten Pilotprojekte gezeigt, dass eine angemessene
Bezahlung neurologisch-psychiatrischer Leistungen sogar zu Einsparungen bei
den Kostenträgern führt, weil Krisen oder Krankenhausaufenthalte oft vermieden
und auch die Arbeitsunfähigkeitszeiten reduziert werden könnten.

„Wir stehen bereits in Verhandlungen mit der AOK und werden demnächst auch
Gespräche mit dem BKK-Verband aufnehmen, wobei in entsprechende Selektivverträge
allerdings nur Genossenschaftsmitglieder einbezogen werden können. Ich
rechne deshalb damit, dass sich neben den inzwischen 80 Mitgliedern rasch weitere
hessische Neuromediziner zum Eintritt in unsere Genossenschaft entscheiden“, so
die Sprecherin des Aufsichtsrats, Dr. Ulrike Pesch.

Pressekontakt:
BVDN Hessen (www.bvdn-hessen.de),
c/o Dr. Werner Wolf,
Tel.: 02771-800 99 00,
E-Mail: info@bvdn-hessen.de

Die gesamte Pressemitteilung steht hier zum Download bereit.   mehr...

Pressemitteilung: Neurologisch schwerkranke Patienten bleiben auf der Strecke
2009-05-15 21:46:46
Neuss – 12.05.2009. Seit Beginn des Jahres werden für die Behandlung von Patienten mit schweren neurologischen Erkrankungen zwar mehr finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt, doch die Gelder kommen in der ambulanten Versorgung der Menschen nicht an. „Für Patienten mit Schlaganfällen, Parkinson, Demenz oder Multipler Sklerose ist eine intensive und aufwendige Betreuung notwendig“, so Dr. Frank Bergmann, Vorsitzender des Berufsverbands Deutscher Nervenärzte (BVDN). „Deshalb bekommen die gesetzlichen Krankenkassen seit Beginn des Jahres auch hohe Zuschläge für diese Patienten. Allerdings kommt die Aufstockung der Mittel den betroffenen Menschen nicht zugute. Im Gegenteil: Für die Behandlung von Schwerkranken steht in der ambulanten Versorgung immer weniger Geld zur Verfügung. Letztendlich bleiben die Patienten auf der Strecke. Der Arzt hat immer weniger Zeit für den Einzelnen und die Versorgungsmaßnahmen beschränken sich nur noch  auf das allernotwendigste“, kritisiert Bergmann anlässlich des 7. Neurologen- und Psychiatertags. Die Fachtagung, zu der sich mehr als 300 Nervenärzte, Neurologen und Psychiater am 9. Mai in Köln treffen, wird vom Berufsverband Deutscher Nervenärzte (BVDN), dem Berufsverband Deutscher Neurologen (BDN) und dem Berufsverband Deutscher Psychiater (BVDP) veranstaltet. Die drei Berufsverbände vertreten mehr als 3.500 Nervenärzte, Neurologen und Psychiater. Im Mittelpunkt der Vorträge und Diskussionen stehen die Auswirkungen neuer gesetzlicher Regelungen auf die ambulante Versorgung von Patienten mit neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen und die zunehmende existentielle Bedrohung von niedergelassenen Nervenärzten, Neurologen und Psychiatern. Der Neurologen- und Psychiatertag bildet zugleich den Abschluss der Aktionswoche ZNS, während der die Berufsverbände aus Protest gegen die Missstände in der ambulanten  neurologischen und psychiatrischen Versorgung Praxisschließungen angekündigt hatten.
 
Nur ein Bruchteil der verfügbaren Mittel kommt psychisch kranken Patienten zugute
Auch bei psychiatrischen Erkrankungen fließt der weitaus größte Teil der bereit gestellten Gelder nicht in die wohnortnahe ambulante Behandlung der Patienten. „Im Saarland bekommen die Kassen jährlich beispielsweise rund 15,5 Millionen zusätzlich für die Versorgung von etwa 2.500 Patienten, die unter einer Schizophrenie leiden. Die niedergelassenen Nervenärzte und Psychiater erhalten für die Behandlung dieses Krankheitsbildes aber nur etwa 50 Euro im Quartal, das sind 500.000 Euro im Jahr“, kritisiert Bergmann. „Es werden also nur etwa 3 Prozent der vorgesehen Gelder dafür ausgegeben, um psychisch Kranke in der Nähe ihres Wohnortes zu behandeln. Das ist gerade auch für die betroffenen Patienten nicht nachvollziehbar und inakzeptabel.“ Aus dem Budgettopf Müssen zwar auch die Behandlungen in psychiatrischen Kliniken, Institutsambulanzen und Tageskliniken sowie die Aufwendungen für Berufsunfähigkeiten bezahlt werden. Ein nicht unerheblicher Teil der Mittel fließt allerdings an den psychisch kranken Menschen vorbei in völlig andere Kanäle. Durch die fehlenden finanziellen Mittel sind Nervenärzte und Psychiater immer häufiger gezwungen, ihre Patienten in psychiatrische Kliniken zu überweisen. „Die für den Behandlungserfolg wichtige vertraute Umgebung und der enge Arzt-Patienten-Kontakt gehen dadurch verloren“, warnt Bergmann. „Zudem sind die Kosten für eine stationäre Behandlung deutlich höher.“
 
Ein Drittel aller Gesundheitsleistungen für neuropsychiatrische Erkrankungen
Von allen Krankheitsbildern weisen neurologische und psychiatrische Erkrankungen die größten Steigerungsraten auf. Mittlerweile werden in Deutschland ein Drittel aller Gesundheitsleistungen für neuropsychiatrische Erkrankungen erbracht.  Etwa 85 Prozent der geschätzten 15 Millionen Patienten werden von rund 6.000 Nervenärzten, Neurologen und Psychiatern betreut. Zu den häufigsten Erkrankungen gehören Schlaganfall, Demenzen, Depression, Suchterkrankungen und Parkinson. Es handelt es sich dabei überwiegend um schwere chronische Leiden, die eine längere und zeitlich aufwendige Behandlung der Patienten erfordern. „Unser Gesundheitssystem hat dem bislang nicht Rechnung getragen“, warnt der BDN-Vorsitzende Dr. Uwe Meier. „Die Versorgungsbedingungen in der Neurologie und Psychiatrie haben sich in den letzten Jahren dramatisch verschlechtert. Wegen
fehlender finanzieller Mittel stehen viele Praxen bereits mit dem Rücken zur Wand oder mussten sogar schließen. Ärzte, die aus Altersgründen ihre Praxis aufgeben, finden keinen Nachfolger.“ Die Folgen liegen auf der Hand: Selbst in Großstädten mit einer relativ hohen Arztdichte müssen Patienten mittlerweile Wochen oder sogar Monate auf einen Behandlungstermin warten. In kleineren Städten und auf dem Land kommen neben monatelangen Wartezeiten immer längere Anfahrtszeiten noch hinzu. „Aufgrund der schlechten Bedingungen entscheiden sich immer weniger junge Ärzte bei ihrer Facharztausbildung für die Neurologie oder Psychiatrie“, erläutert Bergmann. „Einer zunehmenden Zahl an Patienten stehen also immer weniger Neurologen und Psychiater gegenüber.“

Die Pressemitteilung steht hier zum Download bereit.
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Pressemitteilung: Sondermitgliederversammlung beschließt Maßnahmen gegen die Honorarreform
2009-05-15 21:36:36

Krefeld/Berlin - 09.02.2009. Maßnahmen gegen die Auswirkungen der Honorarreform haben die Berufsverbände Deutscher Nervenärzte (BVDN), Neurologen (BDN) und Psychiater (BVDP) auf einer Sondermitgliederversammlung Ende Januar in Köln beschlossen. „Der EBM 2009, der ganz besonders für die Fachgruppe der Neurologen, Nervenärzte und Psychiater von großen undauch berechtigten Erwartungen und Hoffnungen begleitet war, erweist sich zunehmend nicht nur als Mogelpackung, sondern für viele Praxen als Desaster“, sagte der Vorsitzende des BVDN, Dr. med. Frank Bergmann. Der Grund dafür seien die leistungsfeindlichen Regelleistungsvolumina. Er wies auf eine Umfrage der Berufsverbände nach den wirtschaftlichen Aussichten ihrer Mitglieder hin: Danach befürchten 48,56 Prozent der Praxen einen massiven Gewinnrückgang, 28,90 planen, Personal zu entlassen und 7,85 Prozent der Praxen sehen sich von der Insolvenz bedroht.Honorierungsbedingungen zur Illusion. „Unsere neurologischen und psychiatrischen Patienten wie auch ihre behandelnden Ärzte reisen schon lange in der Holzklasse. Jetzt fliegt auch noch das Dach weg und die Beteiligten stehen im Regen“, fasste der BVDN-Vorsitzende die Situation zusammen.Die Pessemitteilung steht hier zum Download bereit

Die Verbände riefen die Praxen auf, bei den Kassenärztlichen Vereinigungen Härtefallregelungen zu beantragen und Praxisbesonderheiten anzumelden. Außerdem planen die Verbände eine Aufklärungskampagne für Patienten: Die Praxen werden sie über die Rahmenbedingungen ihrer Behandlung informieren und als Partner in der politischen Auseinandersetzung gewinnen. Beschwerden bei den jeweiligen Bundestagsabgeordneten sollen den Druck aus den Regionen erhöhen. Außerdem werden Nervenärzte, Neurologen und Psychiater vertragsärztliche Leistungen vermehrt als Selbstzahlerleistungen anbieten, wenn die Patienten dies wünschen.

Nach Berechnungen der Verbände erhalten Nervenärzte für die Betreuung psychotisch dekompensierter oder tiefdepressiver Patienten in Westfalen Lippe 43,99 Euro, in Nordrhein 48 Euro pro Quartal. Die gleiche Summe steht für Patienten mit einem akuten Multiple-Sklerose-Schub zur Verfügung. Die Praxen müssen diese Patienten aber häufig mindestens einmal wöchentlich einbestellen und eng überwachen. „Wie soll mit einer solchen Vergütung eine mittels Qualitätsmanagement und Zertifizierung qualitativ gesicherte leitlinienorientierte neurologische und psychiatrische Versorgung sichergestellt werden?“, fragte Bergmann. Gefäßdiagnostik, elektrophysiologische Diagnostik, Liquordiagnostik, stationsersetzende Schubtherapien, engmaschige gesprächs- und sozialpsychiatrische Versorgung und vieles mehr würden unter den gegenwärtigen

Die Pressemitteilung steht hier zum Download bereit. 

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Strukturen und Finanzierung der neurologischen und psychiatrischen Versorgung
2008-02-19 14:10:35
Digitale Pressemappe zu dem Pressegespräch von BVDN, BDN und BVDP am 21. Februar in Berlin   mehr...

Vita und Pressefoto Dr. med. Frank Bergmann, BVDN-Vorsitzender
2008-01-23 11:46:59
Vita und Pressefoto zum Download   mehr...

Vita und Pressefoto Dr. med. Gunther Carl, stellvertretender BVDN-Vorsitzender
2008-01-23 11:30:45
Vita und Pressefoto des stellvertretenden BVDN-Vorsitzenden   mehr...

Vita und Pressefoto Dr. med. Uwe Meier, BDN-Vorsitzender
2008-01-23 11:29:51
Vita und Pressefoto des BDN-Vorsitzenden   mehr...

Vita und Pressefoto Dr. med. Christa Roth-Sackenheim, BVDP-Vorsitzende
2008-01-23 11:20:29
Vita und Pressefoto der Vorsitzenden des Berufsverbandes Deutscher Psychiater BVDP.   mehr...

Pressemitteilung des BVDN: "Psychiatrische Fachassistentin"
2007-05-09 21:13:44
Eine Fortbildung zur psychiatrischen Fachassistentin bietet der Berufsverband Deutscher Nervenärzte BVDN zusammen mit dem Verband für Qualitätsentwicklung in Neurologie und Psychiatrie QUANUP e.V für Arzthelferinnen in psychiatrischen und nervenärztlichen Praxen. „Wir wollen die Arzthelferinnen bei dem Umgang mit den Patienten schulen und ihnen Hintergrundwissen zu den Krankheitsbildern und deren Versorgung vermitteln“, erläuterte der BVDN-Vorsitzende Dr. Frank Bergmann. Wegen des großen Interesses bietet der Verband den Praxismitarbeiterinnen ab April 2007 bereits den zweiten Fortbildungskurs an. Er umfasst zwei Tage und schließt mit einer Prüfung ab.   mehr...

Pressearbeit erreicht bislang rund 55 Millionen Empfänger
2006-08-24 11:48:06
Die Pressearbeit des BVDN über die Internetseite www.neurologen-und-psychiater-im-netz.de, kurz npin.de, hat in diesem Jahr bereits rund 55 Millionen Leser, Hörer und Zuschauer erreicht. Interessierte finden eine Liste der Veröffentlichungen in Zeitungen, Zeitschriften, Radio und TV in der beiliegenden PDF-Datei.    mehr...

Ärztliche Hilfe bei Suizidwünschen?
2005-11-25 21:05:52
Das Thema „Euthanasie“ bzw. „Sterbehilfe“ wird immer wieder in der Öffentlichkeit diskutiert und beschäftigt auch viele Ärztinnen und Ärzte in ihrem Berufsalltag. Daher steht die Frage, wie Angehörige der Medizinberufe als Helfer mit dem Wunsch nach Selbsttötung umgehen sollen, im Mittelpunkt des Hauptsymposiums „Assistierte Selbsttötung – Gefahr für psychisch Kranke“. Die Veranstaltung findet am Freitag, den 25. November 2005, von 10.30 bis 12 Uhr, im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung der Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) im internationalen Kongresszentrum (ICC) Berlin statt.   mehr...

Stigmatisierung und Diskriminierung stoppen
2005-11-25 21:03:37
Zum dritten Mal wird der „Förderpreis Entstigmatisierung von Menschen mit psychischen Erkrankungen“ der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) in Kooperation mit der Stiftung Seelische Gesundheit, dem Verein Open the doors e.V. und der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH ausgeschrieben. Ziel des Preises ist die Förderung von Ideen, Konzepten und Maßnahmen, die sich für eine nachhaltige gesellschaftliche Integration von psychisch kranken Menschen einsetzen. Der Preis ist mit 6.000 Euro dotiert. Die Preisverleihung findet im Rahmen des diesjährigen Kongresses der DGPPN am Donnerstag, den 24. November 2005, in Berlin statt, zu dem die Veranstalter mehr als 4.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwarten.   mehr...

Volkskrankheit Depression: Mit Medikamenten aus dem Tal der Tränen?
2005-11-25 21:01:14
Antidepressiva in der Kritik Die Behandlung von schweren Depressionen erfordert neben der psychotherapeutischen Behandlung gerade in der Akutphase auch eine pharmakologische Therapie mit so genannten Antidepressiva. Zur Wahl stehen heute neben den „trizyklischen Antidepressiva“ auch die „Selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI)“. Diese Präparate erhöhen die Konzentration des Botenstoffs Serotonin und/oder Noradrenalin im Zentralen Nervensystem, genauer: in den Synapsenspalten der Nervenbahnen. Allein in Deutschland wurden bis 2003 insgesamt 214 Millionen definierte Tagesdosierungen (DDD) an SSRI-Präparaten sowie 275 Millionen DDD an „Trizyklika“ ärztlich verordnet.    mehr...

Volkskrankheit Depression: Mit Medikamenten aus dem Tal der Tränen?
2005-11-25 20:59:01
Depressionen zählen nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu den häufigsten psychischen Leiden weltweit. Einer Hochrechnung der WHO zufolge wird die unipolare (im Gegensatz zur zweiten Variante, der manischen -) Depression im Jahre 2020 weltweit die häufigste Erkrankung überhaupt sein. Trotz dieser hohen Zahl wird die Volkskrankheit Depression in der Hälfte der Fälle nicht diagnostiziert und deshalb oft nur unzureichend oder gar nicht behandelt. Bei der Behandlung von unipolaren Depressionen setzen Ärzte heute im Wesentlichen zwei Medikamentengruppen ein: Neben trizyklischen Antidepressiva werden seit einiger Zeit auch die selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) angewandt. Allerdings gibt es nach wie vor eine engagierte Debatte über die Wirksamkeit dieser Medikamente. Im Mittelpunkt steht dabei auch die Frage nach einer erhöhten Selbsttötungsgefährdung unter SSRI.   mehr...

DGPPN-Kongress 2005: Größte wissenschaftliche Tagung für Diagnostik und Therapie psychischer Erkrankungen
2005-11-25 20:57:24
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, die Versorgung von Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen steht im Mittelpunkt des größten wissenschaftlichen Kongresses im deutschen Sprachraum für die Gebiete Diagnostik und Therapie von psychischen Erkrankungen, der von Mittwoch, den 23. November, bis Samstag, den 26. November 2005, im Internationalen Kongresszentrum (ICC) Berlin stattfindet. Wie im vergangenen Jahr erwartet der Veranstalter, die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN), wieder mehr als 4.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Weitere Schwerpunkte dieser Tagung, an der erstmals auch die österreichischen und schweizerischen Fachgesellschaften teilnehmen, sind die Themen „Neurogenese und Neuroplastizität“, „Psychotherapie und Neuroimaging“ sowie „Willensfreiheit in Gesundheit und in psychischer Erkrankung“.    mehr...

Hat der Mensch einen freien Willen?
2005-11-25 20:55:17
Die Frage nach der „Willensfreiheit in Gesundheit und in psychischer Erkrankung“ steht im Mittelpunkt des größten wissenschaftlichen Kongresses im deutschen Sprachraum für die Gebiete Diagnostik und Therapie von psychischen Erkrankungen, der in genau 75 Tagen beginnt und von Mittwoch, dem 23. November, bis Samstag, dem 26. November 2005, im Internationalen Kongresszentrum (ICC) Berlin stattfindet. Die Veranstalter, die Deutsche Ge-sellschaft für Psychiatrie Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) sowie die österreichischen und schweizerischen Fachgesellschaften für Psychiatrie und Psychotherapie, erwarten in diesem Jahr mehr als 4.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.    mehr...

Stigmatisierung und Diskriminierung stoppen
2005-11-25 20:53:30
Zum dritten Mal wird der „Förderpreis Entstigmatisierung von Menschen mit psychischen Erkrankungen“ der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) in Kooperation mit der Stiftung Seelische Gesundheit, dem Verein Open the doors e.V. und der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH ausgeschrieben. Ziel des Preises ist die Förderung von Ideen, Konzepten und Maßnahmen, die sich für eine nachhaltige gesellschaftliche Integration von psychisch kranken Menschen einsetzen. Der Preis ist mit 6.000 Euro dotiert. Die Preisverleihung findet im Rahmen des diesjährigen Kongresses der DGPPN am Donnerstag, den 24. November 2005, in Berlin statt, zu dem die Veranstalter mehr als 4.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwarten.   mehr...

DGPPN unterstützt Forderung nach ordentlichen Tarifverträgen in hessischen Kliniken
2005-11-25 20:52:09
Die hessische Landesregierung ist aus der Tarifgemeinschaft der Länder ausgetreten und verweigert nun jegliche tarifvertragliche Absicherung der Ärzte. Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) interpretiert dieses Verhalten vor dem Hintergrund des geplanten Verkaufes des Universitätsklinikums Gießen/Marburg. Bei allem Verständnis für die finanziellen Engpässe kann dies nach Auffassung der DGPPN kein zukunftsweisender Weg sein. Wenn das Hessen-Modell Schule macht, besteht die große Gefahr, dass in den Krankenhäusern Beliebigkeit und Willkür einziehen.    mehr...

Stellungnahme der DGPPN zur Studie „Sexsucht – eine psychometrische Erhebung“
2005-11-25 20:50:50
Um das Störungsbild des exzessiven sexuellen Verhaltens näher charakterisieren zu können, führte die Interdisziplinäre Suchtforschungsgruppe Berlin (ISFB) unter der Leitung von Dr. Sabine M. Grüsser-Sinopoli an der Berliner Charité eine Studie mit insgesamt 80 sexsüchtigen Personen durch. In diesem Rahmen sollten die Betroffenen, allesamt Teilnehmer einschlägiger Selbsthilfegruppen, ihren Leidensdruck beschreiben. Teil dieser Untersuchung war ebenfalls ein Vergleich mit 80 gesunden Kontrollprobanden. Ziel dieser klinischen Stichprobe war es u.a., die Kriterien abhängigen Verhaltens in Anlehnung an die internationalen Klassifikationsschemata Psychischer Störungen (ICD-10) zu erheben. Im Vergleich zur Kontrollgruppe zeigen die Ergebnisse, dass sich die Kriterien einer Ab-hängigkeit erfüllen: unwiderstehliches Verlangen, Kontrollverlust, Ausdehnung des Verhaltens, Entzugserscheinungen, Vernachlässigung sozialer Interessen und Aktivitäten sowie die Fortführung des Verhaltens trotz negativer Folgen.    mehr...

Betroffene nicht von den Fortschritten der modernen Medizin ausschließen!
2005-11-25 20:48:18
Die zwischen Krankenkassen und Ärztevereinigungen getroffenen Zielvereinbarungen zur Senkung der Ausgaben im deutschen Gesundheitswesen dürfen nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) nicht einseitig zu Lasten der kranken Menschen gehen. Für die Fachgesellschaft stellt die Anfang Juli in Kraft getretene Zielvereinbarung 2005, die die Kostenträger der gesetzlichen Krankenversicherungen mit der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) in Hamburg geschlossen haben, ein alarmierendes Zeichen dar. Nach Einschätzung der DGPPN sind wesentliche Benachteiligungen für Betroffene die Folge.    mehr...

Die Psyche des Menschen im Mittelpunkt
2005-11-25 20:45:58
Die Psyche des Menschen steht im Mittelpunkt, wenn die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) Ende November wieder ihre große Jahrestagung im Berliner Internationalen Kongresszentrum (ICC) veranstaltet. Erstmals nehmen auch die österreichischen und schweizerischen psychiatrisch-pychotherapeutischen Fachgesellschaften an der Organisation und Gestaltung dieses Kongresses teil. Inhaltliche Schwerpunkte der Tagung, die von Mittwoch, den 23. November, bis Samstag, den 26. November 2005, stattfindet, sind die Themen „Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen“, „Neurogenese und Neuroplastizität“, „Psychotherapie und Neuroimaging“ sowie „Willensfreiheit in Gesundheit und in psychischer Erkrankung“. Wie im letzten Jahr erwarten die Veranstalter wieder mehr als 4.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Damit ist diese Tagung im deutschen Sprachraum der größte wissenschaftliche Kongress für die Gebiete Diagnostik und Therapie von psychischen Erkrankungen.    mehr...

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