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Deutschlandfunk-Interview mit Dr. Paul Reuther (BVDN) zu beruflicher Wiedereingliederung

(8. Oktober 2014) Am 7. Oktober 2014 hat der Deutschlandfunk einen Beitrag mit Dr. Paul Reuther vom Berufsverband Deutscher Nervenärzte (BVDN) zum Thema berufliche Wiedereingliederung gesendet. Sie können es unter diesem Link nachhören für mindestens fünf Monate.

Patienten mit neurologischen und psychiatrischen Krankheiten haben es besonders schwer, wieder in den Beruf einzusteigen. Manche Krankheitsfolgen sind unauffällig, zeigen sich erst im Laufe der Wiedereingliederung oder werden fehlgedeutet. Darauf haben Dr. Paul Reuther, Vorstandsmitglied des BVDN und Leiter eines ambulanten neurologischen Rehabilitationszentrums, und Dr. Oliver Biniasch, niedergelassener Psychiater und Vorstandsmitglied des BVDP, kürzlich bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention hingewiesen.

Pressemeldung - Berliner Psychiatrisches Praxisnetz auf Erfolgskurs

(10. Oktober 2014) Schizophrenie, Haschischsucht, eine begleitende Depression. 2008 war Klaus P., 43 Jahre alt, nach fünf Krankenhausaufenthalten verzweifelt und hatte Suizidgedanken. Als er sich zum ersten Mal in einer psychiatrischen Praxis vorstellte, konnte er sich nicht vorstellen, eine geplante stationäre Reha-Maßnahme anzutreten oder seine Arbeit wieder aufzunehmen.
Aber die Ärzte des Berliner Praxisnetzes konnten

Jahrestagung 2014 der Bayerischen Nervenärzte

(2. Oktober 2014) Der BVDN Bayern lädt herzlich zur Jahrestagung am Freitag und Samstag, den 10. und 11. Oktober 2014, im Schwäbischen Tagungs- und  Bildungszentrum Kloster Irsee ein. Themen sind:

Freitag, 10.10.2014:
Pharmakotherapie bei Schizophrenie und Angst, Regress- und Haftungsrecht, Dokumentations- und Aufklärungspflicht, ALS, frontotemporale Demenz, NMDA-Enzephalitis, Sekundärprophylaxe Schlaganfall.

Samstag, 11.10.2014:
Festvortrag „Macht die moderne Gesellschaft unsere Seele krank?“ (Asmus Finzen), Phasenprophylaxe bipolare Störung, Schlafstörungen, neue psychoaktive Substanzen, Strukturfragen in der ambulanten psychiatrischen Versorgung, Patientenverfügungen und Behandlungsvereinbarungen.

Samstag, 11.10.2014, 15:30 Uhr:
Mitgliederversammlung BVDN

Nähere Informationen zu Programm und Referenten der Jahrestagung finden Sie

Pressemeldung - Demenzkranke brauchen eine strukturierte Versorgung

(18. September 2014) Eine gute Versorgung von Demenzkranken ist künftig nur zu leisten, wenn Kliniken, Fach- und Hausarztpraxen und Psychotherapeuten vor Ort eng zusammenarbeiten. Das betont der Berufsverband Deutscher Nervenärzte (BVDN) bei der Veröffentlichung einer neuen Studie zur regionalen Versorgung von Demenzkranken. Herausgeber der Studie sind das Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung in Deutschland (ZI) und der BVDN. „Eine bessere Vernetzung der Sektoren und die Definition von klinischen Behandlungspfaden wird für eine qualitativ hochwertige Versorgung immer wichtiger“, sagte der BVDN-Vorsitzende Dr. med. Frank Bergmann. Ein Ansatz dafür sei ein von neuropsychiatrischen Berufsverbänden und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung angestrebtes strukturiertes Versorgungsmodell für neurologische und psychische Erkrankungen.

Pressemeldung - Start in den Beruf für Patienten mit ZNS-Erkrankungen besonders schwierig

(29. September 2014) Patienten mit neurologischen und psychiatrischen Krankheiten haben es besonders schwer, wieder in den Beruf einzusteigen. Ein Grund dafür ist, dass manche Krankheitsfolgen unauffällig sind, sich erst im Laufe der Wiedereingliederung zeigen und oft übersehen oder fehlgedeutet werden. Darauf hat der Spitzenverband ZNS (SPiZ) auf der 50. wissenschaftlichen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) am 25. September in Erlangen hingewiesen.

„Gerade geringere und unterschwellige Funktionsdefizite können die Belastbarkeit im Alltag und im Beruf deutlich vermindern und zum Scheitern einer beruflichen Eingliederung führen“, erläuterte Dr. Paul Reuther auf der Jahrestagung. Reuther ist Vorstandsmitglied des Berufsverbandes Deutscher Nervenärzte (BVDN) und Leiter eines ambulanten neurologischen Rehabilitationszentrums. „Das betrifft allein im neurologischen Bereich jedes Jahr zwischen 70.000 und 100.000 Menschen in Deutschland“, machte der Reha-Experte die Dimension deutlich.

Pressemeldung - Praxisfamulaturen

(18. September 2014) Die Jungen Neurologen bauen zusammen mit dem Berufsverband Deutscher Neurologen (BDN) und dem Berufsverband Deutscher Nervenärzte (BVDN) ihr Praxisfamulaturen-Netzwerk für Medizinstudierende aus. Sie kooperieren dabei mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). „Neurologie in der niedergelassenen Praxis ist spannend, anspruchsvoll und vielseitig:

Pressemeldung - Spitzenverband ZNS fordert gerechte Bezahlung von Psychotherapie

(23. September 2014) Psychiatrische Gesprächsleistungen und die ambulante ärztliche Psychotherapie werden zu schlecht bezahlt. Das kritisiert der Spitzenverband ZNS (SPiZ) anlässlich eines Aktionstages am 25. September 2014. „Psychiater und psychotherapeutisch tätige Ärzte verdienen deutlich weniger als alle anderen Arztgruppen. Ihre Praxen erwirtschaften – bei gleichem Arbeitseinsatz – einen viel geringeren Ertrag als technik-intensive Praxen”, erläutert der Vorsitzende des Spitzenverband ZNS (SpiZ) Dr. Frank Bergmann. Außerdem seien die Honorare für Psychotherapie in den vergangenen fünf Jahren nur um insgesamt zwei Prozent gestiegen – was angesichts der Geldentwertung einem realen Einkommensverlust entspreche.

Aktionstag
Am 25. September protestieren Psychiater und Psychotherapeuten in Berlin im Rahmen eines Aktionstages gegen die Unterbezahlung der Psychotherapie. Das soll Politik und Öffentlichkeit

Aktionstag Berlin, 25. September, Informationen

Alle Verbände der Psychotherapeuten und der Psychiater unterstützen den gemeinsamen Aktions- und Protesttag. Folgender Ablauf ist geplant:

•    12.00 – 12.30 Uhr Treffen am Potsdamer Patz (Hauptplatz S-Bahnhof an der grünen Uhr)
•    12.50 Uhr              Auftakt & Begrüßung
•    13.00 Uhr              Start des Demonstrationszuges
•    16.00 Uhr              Abschlusskundgebung vor dem BMG

BVDN und BVDP
rufen zu einer aktiven Beteiligung an diesem Aktionstag auf, denn auch psychiatrische Gesprächsleistungen sind seit Jahren erheblich unterfinanziert,

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