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NeuroTransmitter – die Oktober-Ausgabe ist online

(24. Oktober 2014) Die Ausgabe im Oktober informiert
unter anderem über folgende Themen:
Neurotransmitter Oktober

  • Die Zukunft der Versorgung: BDN-Forum 2014 in München
  • Ein Buch mit sieben Siegeln? Die Packungsbeilage
  • Die psychiatrische Gruppe: Gute Arbeit Zeit gespart
  • Forensische Psychiatrie: Emotionsdekodierung bei reaktiv und proaktiv aggressiven Gewaltstraftätern
  • Genetische Aspekte der Alzheimer-Erkrankung: Alte und neue Gen-Kandidaten
  • CME: Kopfschmerzerkrankungen

Pressemeldung - SPiZ kritisiert geplantes GKV-Versorgungsstärkungsgesetz:

„Noch längere Wartezeiten für Patienten sind inakzeptabel!“
(21. Oktober 2014) Patienten mit psychiatrischen und neurologischen Erkrankungen werden künftig noch länger auf einen Termin beim Facharzt oder beim Psychotherapeuten warten müssen, wenn die Große Koalition ihre Pläne zum so genannten GKV-Versorgungsstärkungsgesetz umsetzt. Das erwartet der Spitzenverband ZNS (SPiZ). „Patienten zum Beispiel mit schwerer depressiver Symptomatik müssen selbstverständlich umgehend behandelt werden, hier geht es unter Umständen um Leben und Tod“, betonte der SPiZ-Vorsitzender Dr. med. Frank Bergmann. Wartezeiten von Wochen oder sogar Monaten seien für Patienten mit akuten psychischen Erkrankungen nicht hinnehmbar. „Allerdings wird es mit dem GKV-Versorgungsstärkungsgesetz noch schwieriger bis unmöglich werden, die Patienten zeitnah zu versorgen“, warnte Bergmann.

Reha-Fachtagung von BV ANR e. V. und DVfR e. V. am 21. November: Umsetzung Phase E- Empfehlungen

(21. Oktober 2014) Der Bundesverband für ambulant-teilstationäre Rehabilitation e. V. (BV ANR e. V.) und die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation e. V. (DVfR e. V.) laden zu ihrer Fachtagung am 21. November 2014 in München ein. Thema ist die Umsetzung der Phase E- Empfehlungen der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR). Auch ein knappes Jahr nach Veröffentlichung der Empfehlungen zur Phase E sind viele Nachsorgeleistungen der Phase E noch nicht ausreichend definiert und leistungsrechtlich zugeordnet. Es besteht weiterhin erheblicher Klärungs- und Regelungsbedarf.

Pressemeldung - Berliner Psychiatrisches Praxisnetz auf Erfolgskurs

(10. Oktober 2014) Schizophrenie, Haschischsucht, eine begleitende Depression. 2008 war Klaus P., 43 Jahre alt, nach fünf Krankenhausaufenthalten verzweifelt und hatte Suizidgedanken. Als er sich zum ersten Mal in einer psychiatrischen Praxis vorstellte, konnte er sich nicht vorstellen, eine geplante stationäre Reha-Maßnahme anzutreten oder seine Arbeit wieder aufzunehmen.
Aber die Ärzte des Berliner Praxisnetzes konnten

Publikation des 8. Nachsorgekongresses 2014 erschienen

(21. Oktober 2014) Die Kongresspublikation enthält Vorträge und Diskussionsbeiträge des 8. Nachsorgekongresses der Arbeitsgemeinschaft "Teilhabe, Rehabilitation, Nachsorge und Integration nach Schädelhirnverletzung" vom März 2014. Das Thema war "Teilhabe im zweiten Leben nach Schädelhirnverletzung: Selbstständige und selbstbestimmte Lebensführung". In der Arbeitsgemeinschaft „Teilhabe, Rehabilitation, Nachsorge und Integration nach Schädelhirnverletzung“ haben sich sieben Verbände von Betroffenen, Angehörigen und Leistungserbringern der ambulanten Rehabilitation und Nachsorge nach Schädelhirnverletzung zusammengeschlossen: 

Jahrestagung 2014 der Bayerischen Nervenärzte

(2. Oktober 2014) Der BVDN Bayern lädt herzlich zur Jahrestagung am Freitag und Samstag, den 10. und 11. Oktober 2014, im Schwäbischen Tagungs- und  Bildungszentrum Kloster Irsee ein. Themen sind:

Freitag, 10.10.2014:
Pharmakotherapie bei Schizophrenie und Angst, Regress- und Haftungsrecht, Dokumentations- und Aufklärungspflicht, ALS, frontotemporale Demenz, NMDA-Enzephalitis, Sekundärprophylaxe Schlaganfall.

Samstag, 11.10.2014:
Festvortrag „Macht die moderne Gesellschaft unsere Seele krank?“ (Asmus Finzen), Phasenprophylaxe bipolare Störung, Schlafstörungen, neue psychoaktive Substanzen, Strukturfragen in der ambulanten psychiatrischen Versorgung, Patientenverfügungen und Behandlungsvereinbarungen.

Samstag, 11.10.2014, 15:30 Uhr:
Mitgliederversammlung BVDN

Nähere Informationen zu Programm und Referenten der Jahrestagung finden Sie

Deutschlandfunk-Interview mit Dr. Paul Reuther (BVDN) zu beruflicher Wiedereingliederung

(8. Oktober 2014) Am 7. Oktober 2014 hat der Deutschlandfunk einen Beitrag mit Dr. Paul Reuther vom Berufsverband Deutscher Nervenärzte (BVDN) zum Thema berufliche Wiedereingliederung gesendet. Sie können es unter diesem Link nachhören für mindestens fünf Monate.

Patienten mit neurologischen und psychiatrischen Krankheiten haben es besonders schwer, wieder in den Beruf einzusteigen. Manche Krankheitsfolgen sind unauffällig, zeigen sich erst im Laufe der Wiedereingliederung oder werden fehlgedeutet. Darauf haben Dr. Paul Reuther, Vorstandsmitglied des BVDN und Leiter eines ambulanten neurologischen Rehabilitationszentrums, und Dr. Oliver Biniasch, niedergelassener Psychiater und Vorstandsmitglied des BVDP, kürzlich bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention hingewiesen.

Pressemeldung - Start in den Beruf für Patienten mit ZNS-Erkrankungen besonders schwierig

(29. September 2014) Patienten mit neurologischen und psychiatrischen Krankheiten haben es besonders schwer, wieder in den Beruf einzusteigen. Ein Grund dafür ist, dass manche Krankheitsfolgen unauffällig sind, sich erst im Laufe der Wiedereingliederung zeigen und oft übersehen oder fehlgedeutet werden. Darauf hat der Spitzenverband ZNS (SPiZ) auf der 50. wissenschaftlichen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) am 25. September in Erlangen hingewiesen.

„Gerade geringere und unterschwellige Funktionsdefizite können die Belastbarkeit im Alltag und im Beruf deutlich vermindern und zum Scheitern einer beruflichen Eingliederung führen“, erläuterte Dr. Paul Reuther auf der Jahrestagung. Reuther ist Vorstandsmitglied des Berufsverbandes Deutscher Nervenärzte (BVDN) und Leiter eines ambulanten neurologischen Rehabilitationszentrums. „Das betrifft allein im neurologischen Bereich jedes Jahr zwischen 70.000 und 100.000 Menschen in Deutschland“, machte der Reha-Experte die Dimension deutlich.

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