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Pressemeldung - Wartezeitendiskussion: Zwangsmaßnahmen schaffen keine neuen Behandlungskapazitäten

(21. Juli 2014) Intelligente versorgungspolitische Lösungen in der Diskussion um die Wartezeiten auf einen Facharzttermin hat der Spitzenverband ZNS (SPiZ) angemahnt. „Lange Wartezeiten resultieren aus einem Missverhältnis zwischen Patienten-Nachfrage und Versorgungskapazitäten in den Praxen. Sie sind Ausdruck einer gravierenden Unterversorgung“, sagte der Vorsitzende des Berufsverbandes Deutscher Neurologen eV (BDN), Dr. Uwe Meier. Zwangsmaßnahmen wie Termingarantien und neue Koordinierungsstellen könnten dieses Problem nicht lösen, weil sie keine neuen Behandlungskapazitäten schafften. „Stattdessen fordern wir eine bessere Vernetzung der Angebote im Rahmen von Integrierten-Versorgungs- oder Strukturverträgen und Finanzmittel für Weiterbildungsassistenten in den Praxen“, so Meier.

Pressemeldung - Strategien für flächendeckende ambulante Versorgung

(15. Juli 2014) Die neue Bedarfsplanung verbessert die flächendeckende fachärztliche Versorgung nicht. Sie reduziert im Gegenteil sogar die Zahl der Arztsitze. Auf diesen bislang zu wenig wahrgenommenen Hinweis im neuen Gutachten des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen macht der Spitzenverband ZNS (SPiZ) aufmerksam. „Wir fordern daher mehr Weiterbildungsassistenten in den Praxen und eine bessere Vernetzung der Versorgungsangebote in den Regionen – stationär, rehabilitativ und ambulant – als wirksame Strategien für eine langfristige flächendeckende Versorgung“, sagte der SPiZ-Vorsitzende Dr. med. Frank Bergmann.

Pressemeldung - Integrierte Versorgung ausweiten!

(7. Juli 2014) Die Integrierte Versorgung (IV) von Patienten mit Multipler Sklerose (MS) im Rheinland bewährt sich: Wer an dem Vertrag zwischen dem Berufsverband Deutscher Neurolo-gen (BDN) und der AOK Rheinland/Hamburg sowie acht weiteren Krankenkassen teil-nimmt, muss nur halb so oft ins Krankenhaus wie Patienten der Regelversorgung. Das zeigt eine Auswertung des IV-Vertrages, den Ärzte und Krankenkassen soeben verlängert haben.
„Weniger Klinikaufenthalte bedeuten für die Patienten eine deutlich höhere Lebensqualität und für die Kassen weniger Kosten“, kommentiert der BDN-Vorsitzende Dr. Uwe Meier die Ergebnisse der Evaluation. „Nun ist es an der Zeit, dieses erfolgreiche IV-Projekt auf andere Krankenkassen und weitere Krankheiten auszuweiten“, so seine Forderung.

Neuer Bergmann-Blog: Weiterbildung

(1. Juni 2014) Der Deutsche Ärztetag fand dieses Jahr vom 27. bis 30. Mai in Düsseldorf statt. Der Vorsitzende des BVDN, Dr. Frank Bergmann, beleuchtet in seinem neuen Blog, was das Ärzteparlament zur Finanzierung der ärztlichen Weiterbildung beschlossen hat. ... zum Blog

NeuroTransmitter – die Juni-Ausgabe ist online

(18. Juni 2014) Die Ausgabe im Juni informiert
unter anderem über folgende Themen:
062014 NT Titelbild

  • G-BA hat entschieden: Verordnungsfähigkeit von Aggrenox® ab 1.4.2014 ausgeschlossen
  • Psychiater und Nervenärzte verurteilen „reparative Therapie“ von Homosexualität – Stellungnahme des BVDP von 2009 weiterhin gültig
  • Ambulante Demenzversorgung – Teil II: Erinnerungstherapie – Daten zur Qualitätssicherung
  • Die sozialen Kosten der Verhaltenssüchte – Gesundheitsökonomische Betrachtungen
  • Neurologische Kasuistik: Rezidivierende Tumore: entzündlich oder vaskulär?
  • CME: Unerwünschte Bewegungsmuster im Schlaf – Parasomnien und nächtliche motorische Störungen

Pressemeldung - Facharztweiterbildung in Praxen fördern

(26. Mai 2014) Die Facharztweiterbildung in Praxen zu fördern, verlangt der Spitzenverband ZNS
(SPiZ). „Nur mit fachärztlicher Weiterbildung auch im ambulanten Bereich lassen sich
Versorgungsengpässe in Neurologie und Psychiatrie längerfristig vermeiden“, sagte der
erste Vorsitzende des Verbandes, Dr. Frank Bergmann.

Lücken in der ambulanten Versorgung nervenärztlicher Patienten absehbar
Bis zum Jahr 2020 werden im Bereich der Nervenheilkunde gravierende
Versorgungslücken klaffen. Das belegt eine Studie der Bundesärztekammer (1). Ein
Grund dafür ist der demografische Wandel, der die Fallzahlen in Neurologie und
Psychiatrie ansteigen lässt.

Termine für die Berufspolitischen Seminare 2014

(10. Juni 2014) Auch 2014 bieten BVDN, BDN und BVDP wieder die Berufsverbands-Seminare an. Im Vordergrund werden aktuelle Abrechnungsfragen stehen, auch Grundzüge möglicher EBM-Änderungen. Darüber hinaus kommen neuere gesundheitspolitische Fragestellungen zur Sprache wie

Pressemeldung – Ärzte brauchen mehr Zeit für Beratung

(10. April 2014) Begleitsymptome neurologischer und psychiatrischer Patienten werden häufig unterschätzt. Ein Beispiel dafür ist die Fatigue, also eine besondere Erschöpfbarkeit, die im Zusammenhang mit verschiedenen neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen auftreten kann. Die Fatigue war deswegen Hauptthema des diesjährigen Neurologen- und Psychiatertages (NUP-Tag) am 5. April in Köln.
Die Fatigue ist ein anhaltendes Erschöpfungsgefühl mit Tagesmüdigkeit, das sich durch Ruhe- und Erholung nur unwesentlich bessert. Charakteristisch ist, dass die Patienten bereits nach geringfügigen Anstrengungen unverhältnismäßig erschöpft sind.

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