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PM des SPiZ zum DGPPN-Kongress: Demografischer Wandel. Jetzt Weichen für Versorgung von ZNS-Patienten stellen

(27. November 2014) Das deutsche Gesundheitssystem ist bislang noch nicht ausreichend auf den demografischen Wandel vorbereitet. „Wir werden Patienten mit Demenz und anderen altersbedingten neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen künftig nur dann gut versorgen können, wenn alle an der Versorgung Beteiligten in der Region eng und effektiv zusammenarbeiten“, erläutert der Vorsitzende des Spitzenverbandes ZNS (SPiZ), Dr. Frank Bergmann, anlässlich der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) Ende November in Berlin. Diese Kooperation betreffe Hausärzte, Fachärzte, Psychotherapeuten, Kliniken, aber auch Pflege- und Sozialdienste, Wohn- und Pflegeheime. „Die Konzepte dafür, wie die Vernetzung regional aussehen sollte, liegen vor, jetzt braucht es einen konkreten Auftrag der Politik an die Selbstverwaltung von Ärzten und Krankenkassen, sie auch umzusetzen“, fordert Bergmann.

Pressemeldung - Wert und Bewertung psychiatrischer und neurologischer Arbeitszeit

(14. November 2014) Die ärztliche Betreuung von Patienten braucht Zeit und Zuwendung. „Das gilt in besonderem Maße für die Psychiatrie, Neurologie und Nervenheilkunde“, führte Dr. Frank Bergmann, Vorsitzender des Spitzenverbandes ZNS (SPiZ), anlässlich einer Fachtagung des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (ZI) aus. Diese fand am 12. November 2014 in Berlin statt und befasste sich mit dem Wert und der Bewertung ärztlicher Arbeitszeit.

Weitere Termine für Berufspolitische Seminare 2014

(18. November 2014) Die letzten Termine im Jahr 2014 für die Berufsverbands-Seminare von BVDN, BDN und BVDP stehen fest. Im Vordergrund stehen aktuelle Abrechnungsfragen, auch Grundzüge möglicher EBM-Änderungen. Darüber hinaus kommen neuere gesundheitspolitische Fragestellungen zur Sprache wie zum Beispiel ambulante spezialfachärztliche Versorgung, Wartezeitenregelung, Medikamentenregresse und andere. Außerdem bieten die Seminare die Gelegenheit, einander kennen zu lernen und anstehende Probleme direkt zu besprechen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen,

Ihre Dr. Frank Bergmann, Dr. Gunther Carl, Dr. Uwe Meier, Dr. Christa Roth-Sackenheim

Zu Anmeldeformular und Terminen hier

Reha-Fachtagung von BV ANR e. V. und DVfR e. V. am 21. November: Umsetzung Phase E- Empfehlungen

(21. Oktober 2014) Der Bundesverband für ambulant-teilstationäre Rehabilitation e. V. (BV ANR e. V.) und die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation e. V. (DVfR e. V.) laden zu ihrer Fachtagung am 21. November 2014 in München ein. Thema ist die Umsetzung der Phase E- Empfehlungen der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR). Auch ein knappes Jahr nach Veröffentlichung der Empfehlungen zur Phase E sind viele Nachsorgeleistungen der Phase E noch nicht ausreichend definiert und leistungsrechtlich zugeordnet. Es besteht weiterhin erheblicher Klärungs- und Regelungsbedarf.

IGES-Studie zur psychiatrisch-neurologischen Versorgung

(3. November 2014) Die IGES-Studie zur Versorgung neurologischer und psychiatrischer Patienten in Deutschland ist erschienen. Für die Analyse wertete das IGES-Institut Daten von mehr als 250.000 gesetzlich Versicherten aus, die an Demenz, Multipler Sklerose (MS) oder Schizophrenie litten. Die Studie untersucht die Jahre 2008 bis 2010. Sie wurde in Auftrag gegeben vom Berufsverband Deutscher Nervenärzte e.V. (BVDN), dem Berufsverband Deutscher Neurologen e.V. (BDN), dem Berufsverband Deutscher Psychiater e.V (BVDP), der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) / Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (ZI) und der Deutschen Gesellschaft für Neurologie e.V (DGN). Den Link zur Studie finden Sie hier.

Publikation des 8. Nachsorgekongresses 2014 erschienen

(21. Oktober 2014) Die Kongresspublikation enthält Vorträge und Diskussionsbeiträge des 8. Nachsorgekongresses der Arbeitsgemeinschaft "Teilhabe, Rehabilitation, Nachsorge und Integration nach Schädelhirnverletzung" vom März 2014. Das Thema war "Teilhabe im zweiten Leben nach Schädelhirnverletzung: Selbstständige und selbstbestimmte Lebensführung". In der Arbeitsgemeinschaft „Teilhabe, Rehabilitation, Nachsorge und Integration nach Schädelhirnverletzung“ haben sich sieben Verbände von Betroffenen, Angehörigen und Leistungserbringern der ambulanten Rehabilitation und Nachsorge nach Schädelhirnverletzung zusammengeschlossen: 

Pressemeldung - SPiZ kritisiert geplantes GKV-Versorgungsstärkungs-gesetz:

„Noch längere Wartezeiten für Patienten sind inakzeptabel!“
(21. Oktober 2014) Patienten mit psychiatrischen und neurologischen Erkrankungen werden künftig noch länger auf einen Termin beim Facharzt oder beim Psychotherapeuten warten müssen, wenn die Große Koalition ihre Pläne zum so genannten GKV-Versorgungsstärkungsgesetz umsetzt. Das erwartet der Spitzenverband ZNS (SPiZ). „Patienten zum Beispiel mit schwerer depressiver Symptomatik müssen selbstverständlich umgehend behandelt werden, hier geht es unter Umständen um Leben und Tod“, betonte der SPiZ-Vorsitzender Dr. med. Frank Bergmann. Wartezeiten von Wochen oder sogar Monaten seien für Patienten mit akuten psychischen Erkrankungen nicht hinnehmbar. „Allerdings wird es mit dem GKV-Versorgungsstärkungsgesetz noch schwieriger bis unmöglich werden, die Patienten zeitnah zu versorgen“, warnte Bergmann.

Deutschlandfunk-Interview mit Dr. Paul Reuther (BVDN) zu beruflicher Wiedereingliederung

(8. Oktober 2014) Am 7. Oktober 2014 hat der Deutschlandfunk einen Beitrag mit Dr. Paul Reuther vom Berufsverband Deutscher Nervenärzte (BVDN) zum Thema berufliche Wiedereingliederung gesendet. Sie können es unter diesem Link nachhören für mindestens fünf Monate.

Patienten mit neurologischen und psychiatrischen Krankheiten haben es besonders schwer, wieder in den Beruf einzusteigen. Manche Krankheitsfolgen sind unauffällig, zeigen sich erst im Laufe der Wiedereingliederung oder werden fehlgedeutet. Darauf haben Dr. Paul Reuther, Vorstandsmitglied des BVDN und Leiter eines ambulanten neurologischen Rehabilitationszentrums, und Dr. Oliver Biniasch, niedergelassener Psychiater und Vorstandsmitglied des BVDP, kürzlich bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention hingewiesen.

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