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Pressemitteilung - Die Biochemie des Traumas: Gewalterfahrungen verändern die Struktur des Gehirns und die Ablesbarkeit des Genoms

(2. Mai 2016) Das menschliche Gehirn ist kein fest verdrahteter Computer. Die Arbeit der rund 86 Milliarden Nervenzellen und ihre Verbindung über vermutlich rund 100 Billionen Synapsen ist hochflexibel. Diese so genannte Plastizität des Gehirns ermöglicht es, bis ins hohe Alter zu lernen und kompensiert Ausfälle, zum Beispiel nach einem Schlaganfall oder im Rahmen einer Multiplen Sklerose (MS). Aber auch schädigende Einflüsse wie traumatische Erfahrungen können die Struktur des Gehirns verändern – dann allerdings zum Negativen.

NeuroTransmitter – die April-Ausgabe ist online

(22. April 2016) Die Ausgabe im April informiert
unter anderem über folgende Themen:
042016 NT Titelbild

  • Neurologen- und Psychiatertag 2016: Viel Spielraum für interdisziplinäre Fachdiskussionen und Austausch
  • Aus der Serie „Praxisprobleme: Sie fragen – wir antworten!“ – Prüfzeiten im Blick behalten
  • Charakteristika und Herausforderungen: Aktuelle psychiatrische Versorgung in der Schweiz
  • Psychiatrische Kasuistik: Katatonie
  • Arzneimittel in der psychiatrischen Praxis: Stellenwert eines diätetischen Lebensmittels bei ADHS
  • Neurologie in der Gravidität: Zerebrovaskuläre Erkrankung in der Schwangerschaft

Pressemitteilung - Neurologen- und Psychiatertag 2016 in Köln

(6. April 2016) Beim diesjährigen Neurologen- und Psychiatertag am 29. April wird es um die Entwicklung kognitiver Fähigkeiten und die Möglichkeiten des Gehirns zur Adaptation und Kompensation gehen.  Hochkarätige Referenten stellen dazu neue und therapierelevante neurowissenschaftliche Ergebnisse vor. Die Organisatoren der drei Berufsverbände BVDN, BDN und BVDP begrüßen dazu:  

NUP-Tag und MV des BVDN am 29. April 2016

Am 29. April 2016 richten die Berufsverbände für Neurologie, Psychiatrie und Nervenheilkunde wieder gemeinsam den Neurologen- und Psychiatertag (NUP) in Köln aus. Die Veranstaltung prä€sentiert sich ab 2016 in neuer Struktur. Sie wird künftig zusammen mit Angeboten der Fortbildungsakademie stattfinden, daher auch am Freitag. Im Jahr 2016 lautet das Thema: "Das Gehirn: Entwicklung kognitiver Fähigkeiten und Möglichkeiten zur Adaption und Kompensation."

Pressemitteilung - Möglichkeiten für die Soziotherapie wesentlich verbessert

(16. März 2016) Auf die wesentlich verbesserten Möglichkeiten zur Verordnung und Begleitung von Soziotherapie für schwer psychisch kranke Menschen weist der Spitzenverband ZNS (SPiZ) hin: Ab April dieses Jahres wird die Soziotherapie extrabudgetär und zu festen Preisen vergütet. Bereits im Frühjahr vergangenen Jahres hatte der Gemeinsame Bundesausschuss den Kreis der infrage kommenden Patienten ebenso wie den der verordnenden Fachärzte deutlich erweitert.
„Die Soziotherapie ist eine Erfolgsgeschichte unseres politischen Engagements“, bewertet der Vorsitzende des SPiZ, Dr. Frank Bergmann.

Pressemitteilung - Termin-Service-Stellen lösen das Problem der Unterversorgung nicht

(22. Januar 2016) Die Versorgungssituation von Patienten mit psychiatrischen oder neurologischen Erkrankungen zu verbessern, fordert der Spitzenverband ZNS (SPiZ). „Die vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Termin-Service-Stellen (TSS), die in diesen Tagen ihre Arbeit aufnehmen, helfen dabei allerdings nicht“, kritisierte der Vorsitzende des Spitzenverbandes ZNS (SPiZ), Dr. med. Frank Bergmann.
„Lange Wartezeiten sind eine Folge des Missverhältnisses zwischen Patienten-Nachfrage und Kapazitäten der niedergelassenen Ärzte. Sie sind Ausdruck einer Unterversorgung“, so Bergmann. Der Vorsitzende des SPiZ wies daraufhin, dass TSS zwar neue Bürokratie schaffen aber keine neuen Behandlungskapazitäten.

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