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BDN-Forum auf dem DGN-Kongress: Leitlinienstandards und ärztliche Therapiefreiheit – Mythos oder gelebte Praxis?

(31. August 2014) Auch in diesem Jahr findet auf dem DGN-Kongress im Rahmen der Neurowoche 2015 in Düsseldorf wieder das traditionelle berufspolitische BDN-Forum statt. Am Freitag, den 25. September 2014, geht es unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Christian Gerloff und Dr. Uwe Meier, Vorstandsvorsitzende des BDN, in Impulsvorträgen und Podiumsdiskussion um Leitlinienstandards und ärztliche Therapiefreiheit.

Abstract: Ärzte, Krankenkassenkassenvertreter und Politiker fordern unisono, dass der „Patient im Mittelpunkt“ steht und proklamieren Leitlinienstandards für die Patientenversorgung. Aber wie frei sind wir in den therapeutischen Entscheidungen im Spannungsfeld zwischen Einflussnahme durch Industrie, ökonomischen Kennzahlen und Richtlinien? Welche Auswirkungen haben ökonomische, institutionelle und industrielle Einflüsse auf die Therapiefreiheit?

Jahrestagung Bayerischer Nervenärzte 9./10. Oktober

(19. August 2015) Am 9. und 10. Oktober 2015 findet in Kempten (Allgäu) die 89. Jahrestagung der Bayerischen Nervenärzte statt. Am Klinikum Kempten ist in den letzten Jahren ein modernes „neuropsychiatrisches“ Kompetenzzentrum entstanden, das die Kliniken für Neurologie sowie Neurochirurgie am Klinikum Kempten sowie die Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Bezirkskrankenhauses Kempten (BKH) umfasst.

NeuroTransmitter – die Juli/August-Ausgabe ist online

(19. August 2015) Die Ausgabe von Juli/ August informiert
unter anderem über folgende Themen:
072015 NT Titelbild

  • Versorgung psychisch Kranker: Ambulante Weiterbildung gezielt fördern – eines ihrer beruflichen Ziele, das die neuen Vorstandsmitglieder der Bundesärztekammer Dr. Ellen Lundershausen und Dr. Klaus Reinhardt im Interview erörtern
  • Modellprojekt „combined residency“: Professor Carsten Konrad und Professor Reinhard Kiefer im Interview zur kombinierten Facharztweiterbildung in Psychiatrie/Psychotherapie und Neurologie
  • Neurologische Kasuistik: Ist die Schilddrüse wirklich schuld?
  • Endokrinologische Ursachen akuter ZNS-Störungen: Hormone, Stoffwechsel, Nervensystem

TV-Wartezimmer - Kooperation mit Berufsverbänden

TV-Warte-Foto

(8. Juli 2015) Es besteht eine Kooperation der Berufsverbände mit der TV-Wartezimmer® GmbH & Co. KG. Dieser Anbieter von Patienteninformationssystemen in der medizinischen Wartezone von Arztpraxen und Kliniken ermöglicht eine gezielte Aufklärung der Patienten zu neurologischen und psychiatrischen Themen.

Pressemeldung - Spitzenverband ZNS zum Anti-Korruptionsgesetz: Die Klarheit fehlt!

(29. Juli 2015) Kritik am Entwurf für ein sogenanntes Anti-Korruptionsgesetz übt der Spitzenverband ZNS (SPiZ). „Korruption im Gesundheitswesen muss bekämpft werden. Aber dieser Gesetzesentwurf schafft in seiner bisherigen Form mehr Verwirrung als Klarheit“, kritisiert der Vorsitzende des Spitzenverbandes, Dr. Frank Bergmann.

Die Ausführungen des Gesetzes seien immer noch so vage, dass Ärzte fürchten müssten, wegen völlig legitimer Kooperationen, zum Beispiel zwischen Krankenhäusern und Praxen, in das Visier der Strafverfolgungsbehörden zu geraten. „Es mag ja sein, dass Juristen diesen Verdacht im Einzelfall jeweils ausräumen können. Aber wenn alle Formen von Zusammenarbeit zum Beispiel in regionalen Netzstrukturen zunächst unter Generalverdacht stehen und juristische Gutachten brauchen, dann hemmt das den notwendigen Aufbau von regionalen vernetzten Strukturen erheblich – zum Schaden unserer Patienten“, so Bergmann.

Pressemeldung - Sozialpsychiatrische Versorgung von Kindern und Jugendlichen hat Vorbildcharakter

(15. Juni 2015) Die sozialpsychiatrische Versorgung von Kindern und Jugendlichen ist ein Modell dafür, wie vernetzte multiprofessionelle Betreuung in der Praxis auch in anderen Bereichen aussehen kann. Darauf hat der Berufsverband für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie eV (BKJPP) nach einer Evaluation der Sozialpsychiatrie-Vereinbarung (SPV) hingewiesen.
„Die intensive Vernetzung hilft sehr effektiv, die Behandlung zu verbessern und Kosten zu sparen“, sagte der Vorsitzende des Berufsverbandes und Vizepräsident des Spitzenverbandes ZNS, Dr. Gundolf Berg. Die enge Zusammenarbeit der verschiedenen Disziplinen vermeide Doppeluntersuchungen – „außerdem können die therapeutischen Interventionen am bestmöglichen Ort ansetzen, sei es in den Familien, der Schule oder in Kitas – also direkt im Lebensumfeld der Patienten“, so Berg. Das spiegle sich auch in der hohen Zufriedenheit wider, die Patienten und Ärzte in der Evaluation dokumentiert hätten.

Versorgungsstärkungsgesetz 2015

(6. Juli 2015) Das Gesetz zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung (Versorgungsstärkungsgesetz) wurde Mitte Juni 2015 im Bundestag verabschiedet. Das Gesetz tritt voraussichtlich zum 01. August 2015 in Kraft. Für niedergelassene Ärzte in vertragsärztlichen Praxen - gleich ob in Einzelpraxis, in einer Berufsausübungsgemeinschaft oder einem MVZ - ergeben sich dadurch neue Herausforderungen. Der Justitiar der Berufsverbände BVDN, BDN und BVDP hat einen Überblick über die Neuregelungen des Versorgungsstärkungsgesetzes zusammengestellt. Es empfiehlt sich eine möglichst frühzeitige Auseinandersetzung mit diesen Regelungen und dem Gesetz insgesamt. Den Überblick finden Sie hier.

Pressemeldung - Kita-Streik: Kinder- und Jugendpsychiater sehen Kinder als Leidtragende

(2. Juni 2015) Seit Wochen streiken Erzieherinnen und Erzieher für eine bessere Entlohnung ihrer Arbeit. Das Ende ist offen. In der öffentlichen Diskussion geht es neben den sicher berechtigten Interessen der Erzieher vor allem um die Schwierigkeiten für die berufstätigen Eltern, ihre Kinder ersatzweise unterzubringen. Auch das ist ein wichtiges Anliegen.
Aber: Was geschieht mit den Kindern? Kinder benötigen in besonderem Maße verlässliche Beziehungsangebote. Welchen Eindruck nehmen die Kleinen mit in ihr weiteres Leben? „Sie werden durch die Notbetreuung zwar versorgt, oftmals wahrscheinlich recht gut – aber sie erleben auch, dass sie hin- und hergeschoben werden und dass sie Stress verursachen. Sie lernen, dass ihre Bezugspersonen nicht verlässlich sind, dass sie ihre Wünsche und Ziele nicht weiter verfolgen können und dass sie ihre Sorgen zurückstellen müssen“, sagt Dr. med. Gundolf Berg, Vorsitzender des Berufsverbandes für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (BKJPP) in Mainz und stellvertretender Vorsitzender des Spitzenverbandes ZNS (SPiZ).

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