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Save the date: Aktionstag Berlin 25. September 2014

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
am 18.12.2013 fasste der Bewertungsausschuss den Beschluss: „Der Bewertungsausschuss wird bis 30. Juni 2014 die antragspflichtigen psychotherapeutischen Leistungen des EBM-Abschnitts 35.2 dahingehend überprfen, ob die seit dem 1. Januar 2009 gültige Bewertung dieser Leistungen die angemessene Höhe der Vergütung psychotherapeutischer Leistungen sicherstellt. Bei dieser Überprfung ist die einschlägige Rechtsprechung des BSG zu berücksichtigen. Sofern im Ergebnis der Überprfung eine Anpassung der Bewertungen notwendig ist, wird der Bewertungsausschuss einen entsprechenden Beschluss fassen.“
Der Bewertungsausschuss ist seiner Aufgabe nicht nachgekommen. Der Stichtag 30. Juni 2014 ist verstrichen, ohne dass diese Überprüfung stattgefunden hat.
Diese Vorgehensweise wollen psychologische und ärztliche Psychotherapeuten (dazu gehören u. a. auch Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie), nicht länger hinnehmen und aus diesem Grund wird am 25.09.2014 ein Aktionstag in Berlin stattfinden.

Pressemeldung - Sozialpsychiatrische Praxen: Erfolgsmodell erhalten

(2. September 2014) Etwa die Hälfte der kinder- und jugendpsychiatrischen Praxen in Deutschland arbeitet als sozialpsychiatrische Praxis mit vom Arzt angestellten Pädagogen, Psychologen oder Sozialarbeitern. Der Berufsverband für Kinder- und Jugendlichen-Psychiatrie und -Psychotherapie (BKJPP) fordert eine angemessene Vergütung für solche Praxen, um diese erfolgreiche Versorgungsform aufrechterhalten zu können.

„Diese Praxen sind unverzichtbar für eine Behandlung nahe an der Lebenswirklichkeit der Kinder und Jugendlichen. Sie ermöglichen sehr flexibel Hilfen für den Einzelfall und verringern die Wartezeiten auf eine Therapie deutlich. Vor allem Kinder mit schweren psychiatrischen Störungen benötigen eine berufsgruppenübergreifende Behandlung dringend“, so Dr. Gundolf Berg, Stellvertretender Vorsitzender des BKJPP und Stellvertretender Vorsitzender des Spitzenverbandes ZNS. Allerdings könnten Ärzte die umfassenden Praxisleistungen mit vielen Angestellten künftig nicht mehr finanzieren, wenn die pauschale Vergütung nicht angehoben werde.

NeuroTransmitter – die Juli/ August-Ausgabe ist online

(21. August 2014) Die Ausgabe im Juli/ August informiert
unter anderem über folgende Themen:
072014 NT Titelbild

  • EVA-NP: Endlich ist es soweit!
  • Wie geht es weiter mit der ambulanten Versorgung von MS-Kranken? – Berichterstattung vom Jahrestreffen des ZNS-Versorgungsforums Hessen
  • Wirtschaftliche Verordnung als Ziel - Das AMNOG – Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz
  • Chronischer Schmerz - Multimodale Schmerztherapie
  • Das Ganser-Syndrom: eine „ungewöhnliche Demenz“
  • CME: Epilepsie - Akut symptomatische Anfälle

Neue Termine für Berufspolitische Seminare

(31. Juli 2014) Auch 2014 bieten BVDN, BDN und BVDP wieder die Berufsverbands-Seminare an. Im Vordergrund werden aktuelle Abrechnungsfragen stehen, auch Grundzüge möglicher EBM-Änderungen. Darüber hinaus kommen neuere gesundheitspolitische Fragestellungen zur Sprache wie zum Beispiel ambulante spezialfachärztliche Versorgung, Wartezeitenregelung, Medikamentenregresse und andere. Außerdem bieten die Seminare die Gelegenheit, einander kennen zu lernen und anstehende Probleme direkt zu besprechen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen,

Ihre Dr. Frank Bergmann, Dr. Gunther Carl, Dr. Uwe Meier, Dr. Christa Roth-Sackenheim

Zu Anmeldeformular und Terminen hier

BDN-Forum auf dem DGN-Kongress: Neurologie 2.0 – Ein Blick in die Zukunft der Versorgung

(13. August 2014) Auch in diesem Jahr findet auf dem DGN-Kongress im Rahmen der Neurowoche 2014 in München wieder das traditionelle berufspolitische BDN-Forum statt. Am Donnerstag, den 18. September 2014, geht es unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Christian Gerloff und Dr. Uwe Meier, Vorstandsvorsitzende des BDN, in Impulsvorträgen und Podiumsdiskussion um die Zukunft der Versorgung in der Neurologie.
Abstract: Die Herausforderungen zur Sicherstellung einer neurologischen Patientenversorgung in der Zukunft sind immens. Bei steigenden Prävalenzen neurodegenerativer und neurovaskulärer Erkrankungen aufgrund der demografischen Entwicklung einerseits und zunehmender Therapiemöglichkeiten z.B. im Bereich der entzündlichen ZNS-Erkrankungen andererseits nimmt der Versorgungsbedarf kontinuierlich zu. Die stationären und ambulanten Versorgungskapazitäten werden schon jetzt kaum dem vorhandenen Bedarf gerecht.

Pressemeldung - Wartezeitendiskussion: Zwangsmaßnahmen schaffen keine neuen Behandlungskapazitäten

(21. Juli 2014) Intelligente versorgungspolitische Lösungen in der Diskussion um die Wartezeiten auf einen Facharzttermin hat der Spitzenverband ZNS (SPiZ) angemahnt. „Lange Wartezeiten resultieren aus einem Missverhältnis zwischen Patienten-Nachfrage und Versorgungskapazitäten in den Praxen. Sie sind Ausdruck einer gravierenden Unterversorgung“, sagte der Vorsitzende des Berufsverbandes Deutscher Neurologen eV (BDN), Dr. Uwe Meier. Zwangsmaßnahmen wie Termingarantien und neue Koordinierungsstellen könnten dieses Problem nicht lösen, weil sie keine neuen Behandlungskapazitäten schafften. „Stattdessen fordern wir eine bessere Vernetzung der Angebote im Rahmen von Integrierten-Versorgungs- oder Strukturverträgen und Finanzmittel für Weiterbildungsassistenten in den Praxen“, so Meier.

Mitgliederversammlung des BDN 2014

(13. August 2014) Die Mitgliederversammlung des BDN findet 2014 auf dem DGN-Kongress im Rahmen der Neurowoche 2014 in München statt. Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen, am Freitag, den 19. September 2014, teilzunehmen.

Pressemeldung - Strategien für flächendeckende ambulante Versorgung

(15. Juli 2014) Die neue Bedarfsplanung verbessert die flächendeckende fachärztliche Versorgung nicht. Sie reduziert im Gegenteil sogar die Zahl der Arztsitze. Auf diesen bislang zu wenig wahrgenommenen Hinweis im neuen Gutachten des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen macht der Spitzenverband ZNS (SPiZ) aufmerksam. „Wir fordern daher mehr Weiterbildungsassistenten in den Praxen und eine bessere Vernetzung der Versorgungsangebote in den Regionen – stationär, rehabilitativ und ambulant – als wirksame Strategien für eine langfristige flächendeckende Versorgung“, sagte der SPiZ-Vorsitzende Dr. med. Frank Bergmann.

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