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Einladung zum NUP-Tag am 18. April in Köln

Vorträge zu "Vernetzter Versorgung" und MV des BVDN

(9. Februar 2015) Am 18. April richten die Berufsverbände für Neurologie, Psychiatrie und Nervenheilkunde wieder gemeinsam den Neurologen- und Psychiatertag (NUP) in Köln aus. Das diesjährige Thema ist die „Vernetzte Versorgung“.

Der NUP beginnt um 8.30 Uhr mit einem Come together. Das wissenschaftliche Programm findet von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr statt. Die Referenten sind Dr. Bernhard Rochell, Berlin, Verwaltungsdirektor der KBV, Prof. Dr. med. Ralf Gold, Bochum, erster Vorsitzender der DGN, Dr. med. Iris Hauth, Berlin, Präsidentin der DGPPN und Dipl. Psych. Barbara Lubisch, Aachen, Bundesvorsitzende der DPtV. Der erste Vorsitzende des BVDN, Dr. med. Frank Bergmann, Aachen, eröffnet den wissenschaftlichen Teil und führt ins Thema ein. Einzelheiten des Programms finden Sie unten als PDF zum Download. Die Veranstaltung ist für alle Interessierten offen. Eine CME-Zertifizierung der Fortbildung ist beantragt. Nach einer Mittagspause folgt um 14.00 Uhr die Mitgliederversammlung des BVDN. Das Ende der Veranstaltung ist um 15.00 Uhr.

NeuroTransmitter – die Januar-Ausgabe ist online

(29. Januar 2015) Die Ausgabe im Januar informiert 012015 NT Titelbild
unter anderem über folgende Themen:

  • Unser Fach bleibt in Bewegung – Die Berufsverbände beim DGPPN-Kongress 2014
  • Gesundheitspolitische Nachrichten
    Honorar-Plus 2013: Besonders profitieren Hausärzte
    Praxisbesonderheiten bei Heilmittelversorgung: Krankenkassen verweigern Datentransparenz
    Ärztliche Verordnungen während Reha-Maßnahme: Unterschiedliche Regelungen bei DRV und GKV
  • Lymphozytenzahl unter Dimethylfumarat engmaschig überwachen
  • Monitoring unter hochwirksamen MS-Therapeutika – Interview mit Prof. Dr. Ralf Gold aus Bochum
  • Anleitung für die Motivation zu sportlicher Aktivität – Verhaltensänderungsprozesse
  • Morbus Sudeck – Komplexes regionales Schmerzsyndrom in der Neurologie
  • Schizophrenie – Früherkennung und Frühintervention bei beginnenden Psychosen
  • CME: Elektro- und Magnetkrampftherapie – Hirnstimulationsverfahren in der klinischen Anwendung

Pressemeldung - Interview zum KBV-Rahmenkonzept für die Versorgung von ZNS-Patienten

(19. Januar 2015) Interview mit Dr. Frank Bergmann, Vorsitzender des Spitzenverbandes ZNS, zum KBV-Rahmenkonzept für die Versorgung von Patienten mit ZNS-Erkrankungen
Die Versorgung von neurologischen und psychiatrischen Patienten verbessern soll ein Konzept, das die Vertragswerkstatt der Kassenärztlichen Bundesvereinigung gemeinsam mit den Berufsverbänden für Neurologie, Nervenheilkunde und Psychiatrie sowie mit psychotherapeutischen Verbänden (Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten (bvvp), Deutsche Psychotherapeuten Vereinigung (DPtV), Berufsverband für Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Deutschlands (BPM)) erstellt hat.

Pressemeldung des SPiZ zum DGPPN-Kongress: Demografischer Wandel. Jetzt Weichen für Versorgung von ZNS-Patienten stellen

(27. November 2014) Das deutsche Gesundheitssystem ist bislang noch nicht ausreichend auf den demografischen Wandel vorbereitet. „Wir werden Patienten mit Demenz und anderen altersbedingten neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen künftig nur dann gut versorgen können, wenn alle an der Versorgung Beteiligten in der Region eng und effektiv zusammenarbeiten“, erläutert der Vorsitzende des Spitzenverbandes ZNS (SPiZ), Dr. Frank Bergmann, anlässlich der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) Ende November in Berlin. Diese Kooperation betreffe Hausärzte, Fachärzte, Psychotherapeuten, Kliniken, aber auch Pflege- und Sozialdienste, Wohn- und Pflegeheime. „Die Konzepte dafür, wie die Vernetzung regional aussehen sollte, liegen vor, jetzt braucht es einen konkreten Auftrag der Politik an die Selbstverwaltung von Ärzten und Krankenkassen, sie auch umzusetzen“, fordert Bergmann.

Erfolgreicher Einspruch gegen Regressbescheid

(22. Januar 2015) Erfolgreich gegen eine Regressforderung über 30.000 Euro hat sich ein Münchner Internist gewehrt: Er sollte diese Summe  zahlen, weil er zwischen 2006 und 2008 zu viele Heilmittelverordnungen für Physiotherapie ausgestellt habe. Seiner Klage gegen die Forderung gab das Bayerische Landessozialgericht nun in zweiter und letzter Instanz Recht. Das berichtete heute der Münchner Merkur. Die Bayerische Prüfungsstelle hatte das Verfahren der Durchschnittsprüfung bis 2008 angewendet.
Einen Link zum Artikel finden Sie hier.

Pressemeldung - Wert und Bewertung psychiatrischer und neurologischer Arbeitszeit

(14. November 2014) Die ärztliche Betreuung von Patienten braucht Zeit und Zuwendung. „Das gilt in besonderem Maße für die Psychiatrie, Neurologie und Nervenheilkunde“, führte Dr. Frank Bergmann, Vorsitzender des Spitzenverbandes ZNS (SPiZ), anlässlich einer Fachtagung des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (ZI) aus. Diese fand am 12. November 2014 in Berlin statt und befasste sich mit dem Wert und der Bewertung ärztlicher Arbeitszeit.

Pressemeldung - Kommentar zur Zustimmung des Bundeskabinetts zum GKV-Versorgungsstärkungsgesetz

(17. Dezember 2014) Die heutige Zustimmung des Bundeskabinetts zum GKV-Versorgungsstärkungsgesetz kommentiert der Vorsitzende des Spitzenverbandes ZNS (SPiZ), Dr. med. Frank Bergmann:

„Patienten mit psychiatrischen und neurologischen Erkrankungen werden künftig noch länger auf einen Termin beim Facharzt oder beim Psychotherapeuten warten müssen, wenn die Große Koalition ihre Pläne zum so genannten GKV-Versorgungsstärkungsgesetz umsetzt. Mit dem Gesetz wird es noch schwieriger bis unmöglich werden, die Patienten zeitnah zu versorgen.“

Hintergrund ist die im Gesetzentwurf vorgesehene Verpflichtung für die Kassenärztlichen Vereinigungen, freiwerdende Arztsitze in sogenannten überversorgten Gebieten aufzukaufen und nicht wieder zu besetzen, zum Beispiel, wenn der Praxisinhaber in den Ruhestand geht. Bergmann betont, auch in Ballungszentren gebe es keine Überversorgung mit Neurologen, Nervenärzten, Psychiatern und Kinder- und Jugendpsychiatern – das belegten allein die Wartezeiten auf einen Termin.

Weitere Termine für Berufspolitische Seminare 2014

(18. November 2014) Die letzten Termine im Jahr 2014 für die Berufsverbands-Seminare von BVDN, BDN und BVDP stehen fest. Im Vordergrund stehen aktuelle Abrechnungsfragen, auch Grundzüge möglicher EBM-Änderungen. Darüber hinaus kommen neuere gesundheitspolitische Fragestellungen zur Sprache wie zum Beispiel ambulante spezialfachärztliche Versorgung, Wartezeitenregelung, Medikamentenregresse und andere. Außerdem bieten die Seminare die Gelegenheit, einander kennen zu lernen und anstehende Probleme direkt zu besprechen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen,

Ihre Dr. Frank Bergmann, Dr. Gunther Carl, Dr. Uwe Meier, Dr. Christa Roth-Sackenheim

Zu Anmeldeformular und Terminen hier

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