BDN Logo 200x50

BVDP Logo 200x50

logo dgppn

logo dgn

NeuroTransmitter – die März-Ausgabe ist online

(20. März 2015) Die Ausgabe im März informiert
unter anderem über folgende Themen:
032015 NT Titelbild

  • Vernetzte Versorgung: Einladung zum Neurologen- und Psychiatertag 2015
  • Aus der Serie „Komplementäre psychiatrische Behandlungsmöglichkeiten“: Familienberatungsstellen leisten weitaus mehr als nur Erziehungsberatung
  • Aus der Serie „Praxisprobleme“: Änderungen in der Arzneimittelrichtlinie
  • Palliative Versorgung – Soziale Arbeit bei Patienten mit primären Hirntumoren
  • Neurologische Kasuistik: Zunehmende zerebelläre und kognitive Symptome
  • CME: Labordiagnostik – Häufige Befunde bei psychiatrischen Patienten

Pressemeldung - Patienten benötigen mehr Hilfe bei der Rückkehr ins Arbeitsleben

(18. März 2015) Patienten mit erworbenen Hirnschädigungen zum Beispiel nach einem Unfall oder einem Schlaganfall benötigen individuelle und strukturierte Hilfe, wenn sie nach ihrer Rehabilitation wieder beginnen zu arbeiten. „Besonders in kleinen und mittleren Firmen müssen wir das betriebliche Wiedereingliederungsmanagement (BEM) verbessern“, forderte der Vorsitzende des Spitzenverbandes ZNS (SPiZ), Dr. med. Frank Bergmann, heute auf der 55. Wissenschaftlichen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin eV in München.
Bergmann kritisierte, im Augenblick werde das Ziel „Return to work“ leider oft verfehlt und die Patienten vorzeitig berentet. „Mit individueller therapeutischer Hilfe wären viele von ihnen aber leistungsfähig und könnten am beruflichen und sozialen Leben teilhaben“, so Bergmann.

Einladung zum NUP-Tag am 18. April in Köln

Vorträge zu "Vernetzter Versorgung" und MV des BVDN

(11. März 2015) Am 18. April richten die Berufsverbände für Neurologie, Psychiatrie und Nervenheilkunde wieder gemeinsam den Neurologen- und Psychiatertag (NUP) in Köln aus. Das diesjährige Thema ist die „Vernetzte Versorgung“.

Der NUP beginnt um 8.30 Uhr mit einem Come together. Das wissenschaftliche Programm findet von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr statt. Die Referenten sind Dr. Bernhard Rochell, Berlin, Verwaltungsdirektor der KBV, Prof. Dr. med. Ralf Gold, Bochum, erster Vorsitzender der DGN, Dr. med. Iris Hauth, Berlin, Präsidentin der DGPPN und Dipl. Psych. Barbara Lubisch, Aachen, Bundesvorsitzende der DPtV. Der erste Vorsitzende des BVDN, Dr. med. Frank Bergmann, Aachen, eröffnet den wissenschaftlichen Teil und führt ins Thema ein. Einzelheiten des Programms finden Sie unten als PDF zum Download. Die Veranstaltung ist für alle Interessierten offen. Eine CME-Zertifizierung der Fortbildung ist beantragt. Nach einer Mittagspause folgt um 14.00 Uhr die Mitgliederversammlung des BVDN. Das Ende der Veranstaltung ist um 15.00 Uhr.

Am Vortag, dem 17. April, findet am gleichen Ort von 9.30 Uhr bis 17 Uhr ein Fortbildungsseminar der Akademie für neurologische und psychiatrische Fortbildung der Berufsverbände BVDN, BDN, BVDP statt zum Thema Psychopharmakotherapie. Herr Professor G. Gründer, stellvertretender Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am Universitätsklinikum Aachen, der sich seit 25 Jahren aus verschiedenen Blickwinkeln mit Fragen der Psychopharmakotherapie befasst, wird in diesem Intensivkurs einen Überblick über die gesamte Psychopharmakologie mit ihren wichtigsten Substanzgruppen geben.

Pressemeldung - Interview zum KBV-Rahmenkonzept für die Versorgung von ZNS-Patienten

(19. Januar 2015) Interview mit Dr. Frank Bergmann, Vorsitzender des Spitzenverbandes ZNS, zum KBV-Rahmenkonzept für die Versorgung von Patienten mit ZNS-Erkrankungen
Die Versorgung von neurologischen und psychiatrischen Patienten verbessern soll ein Konzept, das die Vertragswerkstatt der Kassenärztlichen Bundesvereinigung gemeinsam mit den Berufsverbänden für Neurologie, Nervenheilkunde und Psychiatrie sowie mit psychotherapeutischen Verbänden (Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten (bvvp), Deutsche Psychotherapeuten Vereinigung (DPtV), Berufsverband für Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Deutschlands (BPM)) erstellt hat.

Pressemeldung - Vernetzte Zusammenarbeit in der Kinder- und Jugendpsychiatrie braucht Förderung

(4. März 2015) Kinder- und Jugendpsychiatrische Praxen, Kliniken, Pädiater, Psychotherapeuten und andere müssen eng und strukturiert zusammenarbeiten, um die Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit psychiatrischen Erkrankungen zu verbessern. Das fordert der Berufsverband für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Deutschland e.V. (bkjpp). Der Verband ruft die Selbstverwaltung von Krankenkassen und Kassenärztlichen Vereinigungen, aber auch politische Entscheidungsträger, dazu auf, Finanzierungsmöglichkeiten für solche eng vernetzten Versorgungsmodelle zu entwickeln.

Erfolgreicher Einspruch gegen Regressbescheid

(22. Januar 2015) Erfolgreich gegen eine Regressforderung über 30.000 Euro hat sich ein Münchner Internist gewehrt: Er sollte diese Summe  zahlen, weil er zwischen 2006 und 2008 zu viele Heilmittelverordnungen für Physiotherapie ausgestellt habe. Seiner Klage gegen die Forderung gab das Bayerische Landessozialgericht nun in zweiter und letzter Instanz Recht. Das berichtete heute der Münchner Merkur. Die Bayerische Prüfungsstelle hatte das Verfahren der Durchschnittsprüfung bis 2008 angewendet.
Einen Link zum Artikel finden Sie hier.

Pressemeldung - Gerontopsychiatrische Patienten profitieren von eng vernetzter Versorgung

(4. März 2015) Eine eng vernetzte Versorgung von Patienten mit neurologischen und psychiatrischen Alters-Erkrankungen fordert der Spitzenverband ZNS (SPiZ) anlässlich des zwölften Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und –psychotherapie eV (DGGPP). „Unterversorgung und Fehlversorgung sind keine Schlagworte, sondern traurige Realität – in ganz besonderer Weise betrifft dies Patienten mit neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen im Alter“, sagte der Vorsitzende des SPiZ, Dr. Frank Bergmann, heute in Essen.

Pressemeldung - Kommentar zur Zustimmung des Bundeskabinetts zum GKV-Versorgungsstärkungsgesetz

(17. Dezember 2014) Die heutige Zustimmung des Bundeskabinetts zum GKV-Versorgungsstärkungsgesetz kommentiert der Vorsitzende des Spitzenverbandes ZNS (SPiZ), Dr. med. Frank Bergmann:

„Patienten mit psychiatrischen und neurologischen Erkrankungen werden künftig noch länger auf einen Termin beim Facharzt oder beim Psychotherapeuten warten müssen, wenn die Große Koalition ihre Pläne zum so genannten GKV-Versorgungsstärkungsgesetz umsetzt. Mit dem Gesetz wird es noch schwieriger bis unmöglich werden, die Patienten zeitnah zu versorgen.“

Hintergrund ist die im Gesetzentwurf vorgesehene Verpflichtung für die Kassenärztlichen Vereinigungen, freiwerdende Arztsitze in sogenannten überversorgten Gebieten aufzukaufen und nicht wieder zu besetzen, zum Beispiel, wenn der Praxisinhaber in den Ruhestand geht. Bergmann betont, auch in Ballungszentren gebe es keine Überversorgung mit Neurologen, Nervenärzten, Psychiatern und Kinder- und Jugendpsychiatern – das belegten allein die Wartezeiten auf einen Termin.

 logo bvanr  logo diqn  Logo Fortbildungsakademie kurz  Logo Junge Neurologen kurz logo neurologenpsychiater imnetz   logo quanup  logo seelische gesundheit logo zns netze